PRESS
ALBUM: LALAH – ICH WÄR SO WEIT
Januar/Februar 2009

ARTIST OF THE WEEK ON MYSPACE
(www.myspace.com)

Album of the week
(e.g. on cd-kritik.de, lifemagazin.com)

"An album you have to love like the sunset."
(www.motor.de)

"Thanks to Lalah for this winter's summer album of the year."
(www.alternativmusik.de)

“Lalah is always dressed for desaster.”
(Doug Michels, art group “Ant Farm”, USA)

“The album is an absolutely recommendable, accessible and at the same time exciting musical oeuvre. Effortlessly Lalah mixes electronic music with acoustic instruments and elements of jazz and so she develops her very special sound.”
(lifemagazin.com)

“The whole album beams beauty and elegance and it deserves to roll past “Ich und Ich” and whatever their names might be. Here comes somebody from the underground that belongs to the top. (…) The words seem to stray to her and no one sings more beautifully about intersections, circles and the golden section like Lalah in “Mathematik”.
(dpa, German Press Agency)

“Lalah’s reputation is impressive. Singer, composer, drummer, graphic designer, photographer - and now she presents her first solo-album. En passant she breathes a little life in the forlorn German pop music scene. Hamburg is in need of a new school. The old one is a discontinued model. Nonchalant-provocative, almost arrogant she found herself and lets the listener share in her discovery.
(www.acousticshock.de)

“Lalah’s nonchalance is very close to perfection which is rarely achieved. Lalah seems to be ready then – we are ready too, for her record.”
(www.musicheadquarter.de)

Album der Woche u.a. bei myspace, cd-kritik.de, lifemagazin.com.

“Das Album ist ein absolut empfehlenswertes, zugängliches und gleichzeitig aufregendes musikalisches Werk. Mühelos vermischt Lalah elektronische Musik mit akustischen Instrumenten und Elementen aus dem Jazz und entwickelt damit ihren ganz besonderen Sound.”
(lifemagazin.com)

“Aus ihrer soulig angehauchten Stimme, die an Heldinnen der 20er und 30er Jahre erinnert, zaubert Lalah deutschsprachige Chansons, die in innovativerer Form wohl noch nie aufgetreten sind.”
(musicchannel.cc)

“Bemerkenswert sind Lalahs (deutschsprachige) Texte, sie verbreitet keine in Stein gemeißelten Parolen, keine schwarz-weißen Wahrheiten. Lalah denkt in Gegensatzpaaren, in sowohl-als-auch-Spannungsfeldern. Lalah kann und will sich nicht entscheiden, nicht zwischen Stadt und Land, Gehen und Bleiben, Verlangen und Verlassen. Genau so ist das Leben - wir sind so weit. Bereit für Lalah.”
(satt.org)

Das ganze ausführliche Interview:
http://www.satt.org/musik/09_02_lalah.html

“Lalah is always dressed for desaster.”
(Doug Michels, art group “Ant Farm”, USA)

“Mit "Sommernacht" steigt man in die Platte ein, eine poetische Hommage an das Dunkel der heißen Jahreszeit. Im Auto geht es dem Morgengrauen entgegen, die Stadt liegt bereits ein gutes Stück hinter uns. Der jazzige Pop, mit minimalistischen elektronischen Elementen gepaart, nimmt den Hörer sofort gefangen. (…) "Ich wär soweit" ist ein gelungenes Debüt, das die deutschsprachige Musiklandschaft bereichert. Ein reifer Sound, in dem Jazz und Elektro zu einem gesunden Pop-Gemisch konvergieren, wird durch sinnliche Poesie mit einem leichten Hang zur Melancholie ergänzt. Ein Album, dass man lieben muss, wie einen Sonnenuntergang am Meer.”
(motor.de)

“Koketter Charme und 
abgeklärte Lässigkeit. Sie spielt Schlagzeug, lieh ihren Hamburger Kollegen Johnny Liebling die Gesangsstimme, ansonsten singt sie in dem Triphop/Downbeat-Bandprojekt "Venus International", sie fährt nach Dänemark zum Texten und zum Komponieren, und sie stellt sich in New York bei Poetry Slams dem Szenepublikum - Dörte Benzners Biografie ist die einer echten Künstlerin abseits der Casting-Gesellschaft, in der kurzzeitiger Ruhm für wichtiger gehalten wird als nachhaltige Kreativität, wo Kunst und Können leider allzu oft als Gegensatz empfunden werden. "Lalah" wagt sich mit "Ich wär so weit" auf ein in Deutschland dünn besiedeltes Terrain: Elektropop mit intelligenten Texten. Die Mischung aus akustischen Instrumenten und digitalen Sounds gibt dem Album seinen besonderen Reiz: Downbeat, Elektropop, Jazz, Rock, Songwriterpop - "Ich wär so weit" ist eine ebenso abwechslungsreiche wie unterhaltsame Angelegenheit, und Lalah interpretiert ihre Songs gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen der abgeklärten Lässigkeit (…) und dem koketten Charme einer französischen chansonnière. Ein gelungener Albumauftakt für das Musikjahr 2009!”
(cd-kritik.de)

“Dörte Benzners Reputation ist beeindruckend. (…) und jetzt legt sie unter dem Namen Lalah ihr erstes Soloalbum vor und haucht ganz nebenbei der tristen Poplandschaft hierzulande wieder ein wenig Leben ein.

Hamburg kann eine neue Schule gut gebrauchen, denn die alte ist ein Auslaufmodell. Lalah macht Elektropop knietief im Chanson. (…) Ansonsten hat "Ich wär soweit" (…) so einige Songwriter-Elemente zu bieten und so wäre gar der Sprung auf größere Bühnen denkbar, aber auch in jedem Jazzclub oder Indie-Schuppen wären die zwölf Songs gut aufgehoben.”
(Acousticshock.de)

“Schönheit und Eleganz strahlt das ganze Album aus, das es verdient hätte, in den Charts links an (…) Ich + Ich - und wie sie alle heißen mögen - vorbeizuziehen. Hier kommt jemand aus dem Untergrund, der nach oben gehört. In der Tat: Lalah ist so weit. «Sommernacht», «Kaviar» oder «Große Stadt» heißen die Lieder, die allesamt Ohrwürmer sind. (…)
Die Worte scheinen ihr nur so zuzulaufen, und niemand singt schöner über Schnittmengen, Kreise und den goldenen Schnitt wie Lalah in «Mathematik».”
(dpa / Saarbrücker Zeitung)

“Sommernächte erscheinen vor dem inneren Augen beim Hören, den Kuss auf den verschwitzten Hals kann man gar nicht mehr erwarten. So viel tolle Musik muss natürlich belohnt werden. Und daher: Danke an Lalah aka Dörte Benzer, für das Sommeralbum des Jahres im kalten Winter.”
(alternativmusik.de)

“(Lalah) ist nicht nur Künstlerin, sie ist Lebenskünstlerin, Jobhopperin, Arbeitsakrobatin. Arbeitswissenschaftler kennen etliche Ausdrücke für Leute wie sie, die ohne geregeltes Einkommen, ohne bezahlten Urlaub oder Wochenendzuschläge ihr Berufsleben zusammenflicken und mehrere Jobs gleichzeitig bewältigen. Die meisten dieser Patchworker tun das gezwungenermaßen, weil nichts Festes zu kriegen ist. (Dörte Benzner) lebt freiwillig so. Ihre Eltern verstehen das nicht. Sie hatte so viele Möglichkeiten! Opernsängerin hätte sie werden können, mit dieser Stimme! Aber das entschied sie anders. Mit 17 machte sie ihrem ungarischen Gesangslehrer klar, dass sie Popmusik lieber mag und ihre Stimme dafür mehr Hauch braucht. Das war das Ende ihrer klassischen Gesangskarriere. „Im Opernchor ging es zu wie bei Beamten, die probten von neun bis fünf. Da wäre ich eingegangen“, sagt sie.”
(Die Zeit)

“Lalah veröffentlicht am 06. Februar ihr Debütalbum "Ich wär soweit" und der Name ist Programm. Nach zahlreichen Features und Kollaboration ist sie längst bereit für den Solo-Durchbruch mit ihrem organisch-elektronischen Jazz-Pop. Bevor sich Deutschland auf Lalah gefasst machen darf, liefert sie motor.de schon mal ein kleines Ständchen.”
(motor.de)

“Hätte Herr Hebig mir nicht regelmäßig Heißgetränke eingeflößt, wäre ich wohl vom Stuhl gesackt und hätte glatt die unglaubliche Lalah verpaßt. Die blonde Frau im Schanzenlook hatte kaum den Mund aufgemacht und die ersten Zeilen gesungen, da saßen plötzlich alle Anwesenden ein wenig aufrechter, guckten noch ein wenig aufmerksamer und vergaßen vorübergehend die höllischen Wetterverhältnisse.”
(lyssaslounge.de)